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Mobile Geräteverwaltung: Neuer Gartner Magic Quadrant für Mobile Device Management 2012 veröffentlicht

Als Orientierungsmöglichkeit bezeichnet Gartner seinen “Magic Quadrant for Mobile Device Management Software” (MDM). Jetzt haben die US-Analysten ihre aktuelle Fassung für 2012 veröffentlicht. Gegenüber 2011 hat es zahlreiche Veränderungen gegeben. Die neue Darstellung zeigt, das teilweise Anbieter ganz entfallen und dafür neue Player aufgenommen wurden.

Gartner Magic Quadrant for Mobile Device Management Software 2012

– Quelle: Gartner via mobilityadmin.de

Demnach verfügen nach Einschätzung der Industrieanalysten heute die Angebote von

über das entsprechend weitreichende Potential und wurden daher als Leaders (Marktführer) eingestuft.

Zum Vergleich hier der Gartner Magic Quadrant aus 2011 (Klick öffnet PDF):

Gartner Magic Quadrant for Mobile Device Management Software 2012

Quelle: Gartner via AirWatch

In 2011 wurden im Leaders-Quadranten noch die Mobile Device Management Lösungen von

gesehen.

Android weltweit auf dem Vormarsch

Neueste Zahlen von Kantar Woldpanel ComTech belegen, dass sich Android zum beherrschenden Smartphone-Betriebssystem weltweit mausert. Konnten die Marktforscher für 2011 noch einen Marktanteil von 44,6 Prozent feststellen, stieg dieser auf nun 50,1 Prozent. Interessant dabei ist, dass der Android-Markt im wesentlichen von zwei Herstellern dominiert wird, die zusammen 86 Prozent aller Android-Geräte absetzen: Samsung und HTC.

Doch die Marktanteile könnten sich in diesem Jahr kräftig verschieben, da Kantar erwartet, dass in diesem Jahr nahezu 22 Millionen Konsumenten über 13 Jahre ein neues Mobile Device anschaffen werden, wobei 80 Prozent davon zu einem Smartphone greifen werden.

Interessant sind die Android-Marktanteilen in den einzelnen Ländern. Beispielsweise dominiert das Google-Betriebssystem Spanien zu 72,3 Prozent, was einem Wachstum von 39,5 Prozent entspricht. Deutlich geringer, aber dennoch beeindruckend war das

China: Jenseits von Android, iOS und Windows Phone

Wer im asiatischen Raum, speziell in China, im mobilen Business voran kommen will, muss sich in jeder Hinsicht mit den dortigen Marktgegebenheiten arrangieren. Neben den üblichen Verdächtigen wie Google, Apple und Microsoft gibt es dort eine Schar lokaler Unternehmen, die dort in der gleichen Liga spielen wie die US-Konzerne. Zum Beispiel der chinesische Suchmaschinengigant Baidu.

Ähnlich wie hierzulande Google bietet der Internet-Konzern nicht nur Suchdienste, sondern auch eine Vielzahl anderer webbasierter Produkte an. Neuerdings sogar einen virtuellen Speicherdienst, ähnlich Dropbox oder Google-Drive, mit dem prosaischen Namen WangPan (Netz Laufwerk). Das wiederum ist Teil der Baidu-Cloud Shouji, die wiederum auch einen Betriebssystem-Ableger Namens Yi hat.

Das klingt nicht nur nach Google und Android, sondern letzteres ist tatsächlich die Basis von Yi. Allerdings ersetzt der chinesische Fork des Open-Source-Betriebssystems alle Google-Dienste durch die entsprechenden Baidu-Alternativen und auch sonst gibt es diverse Unterschiede. So zum Beispiel bei der Benutzeroberfläche.

Jetzt scheint Baidu, ähnlich wie zuvor auch Google, ernst zu machen und einen Angriff auf den mobilen Markt zu starten. So tauchten erste Fotos eines Baidu-Smartphones auf, das ein wenig an Nokias Lumia erinnert und es gibt Gerüchte, wonach Dell zu den Hardware-Partnern für das Baidu-Smartphone zählen soll.

Der chinesische Markt ist jedenfalls riesig und deshalb gerade im Hinblick auf Mobile-IT interessant. So soll Apple dort bislang rund 21 Millionen iPhones und iPads abgesetzt haben. Marktführer ist freilich, wie auch im Rest der Welt, Googles Android-Betriebssystem mit einem Marktanteil von 68,4 Prozent. Nicht zu vergessen sind dabei chinesische Eigengewächse, wie Xiaomi, die mit ihrem verdächtig nach einem iPhone 3 aussehenden, androidbasierten Smartphone MI-One (Video) gerade den dortigen Markt aufmischen und angeblich 500.000 Einheiten pro Monat absetzen.

Neues rund um die Communication World 2012

Es gibt Neuigkeiten zur kommenden Communication World 2012, die vom 9. bis 10. Oktober in München statt finden wird. So wird laut aktueller Pressemitteilung der Kongress-Teil der CCW die folgenden Themen umfassen:

  • Mobile Technologien & Strategien
  • Mobile Lösungen für Unternehmen und Mitarbeiter
  • Mobile Lösungen zur Kundenansprache
  • Mobile Branchen-Lösungen für die Bereiche Automotive, Handel sowie Public Services

Den Abschluss des Kongresses wird eine Diskussionsrunde mit CIOs namhafter Unternehmen bilden, die über ihre Erfahrungen bei der Einführung und dem Einsatz mobiler Lösungen im eigenen Unternehmen berichten. Angesichts des gegenwärtigen Mobile-Booms in den Unternehmen fast schon eine Pflichtveranstaltung für alle Interessierten.

Deutlich ausgebaut wird der Messe-Teil der CCW. In diesem Jahr ist für die gewohnt praxisnahe Präsentation mobiler IT-Lösungen im Münchner M,O,C, gleich eine ganze Halle reserviert. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein kurzweiliges Bühnenprogramm, das Spezialthemen abdeckt wie zum Beispiel rechtliche Aspekte bei der Anbindung mobiler Endgeräte und Zukunftsszenarien bestimmter Branchen.

Auch die Eintrittspreise stehen fest: Das Tagesticket für die Messe kostet 20 Euro, für den Kongress – bei Buchung bis 31.August 2012  - 98 Euro. Letzteres beinhaltet auch den Besuch der Messe. Besucher, die über einen Aussteller zur Messe eingeladen werden, können diese kostenfrei besuchen.

Die schiere Größe des Mobil-Marktes

Wir alle wissen, wie wichtig das Thema Mobile für die IT heutzutage ist. Die Zahlen der letzten Monate sprechen da für sich. Sieht man sie dann aber mal alle auf einmal in einer ansprechenden Infografik versammelt, kann einem schon mal kurz die Luft weg bleiben. Jedenfalls hat Microsoft für die Promotion seines Tagging-Dienstes Microsoft Tag ein paar interessante Zahlen zusammengestellt, die eindrucksvoll zeigen, wie groß das Thema wirklich ist.

Mehr als eine Milliarde Smartphones sind zur Zeit in Gebrauch und der Markt wächst noch immer. 2014 wird die mobile Nutzung des Internets die stationäre überholen. Nicht zuletzt: Das mobile Internet wird vorwiegend, und weit häufiger als vom PC aus, für die soziale Interaktion genutzt. Also für soziale Netzwerke und zur Kommunikation über entsprechende Apps.

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Bewegtbild-Konsum auf mobilen Geräten wächst

Nielsen hat neues Zahlenmaterial zur Video- bzw. Bewegtbild-Nutzung. Zwar handelt es sich, wie so häufig, nur um US-Zahlen, sie dürften allerdings in diesem Fall auf Europa übertragbar sein. Bemerkenswert ist dabei vor allem die Zusammenfassung: “Konsumenten wechseln zu neuen Technologien und Geräten, damit sie leichter die Videos sehen können, die sie wann und wo immer sehen wollen“. Will heissen: Zwar ist das Fernsehen immer noch das Gerät der Wahl, wenn es um Bewegtbild-Konsum geht, aber andere Technologien bzw. Geräte werden immer wichtiger. Beispielsweise Spielekonsolen oder eben mobile Geräte.

Die realen Zahlen sind im Verhältnis zum klassischen Fernsehen und dem Video-Konsum auf dem PC noch verhältnismäßig klein. Doch vernachlässigen kann man sie keinesfalls mehr. So nutzen immerhin rund 35 Mio. Amerikaner ihre Smartphones für Videos. Angesichts der Tatsache, dass nur ein Bruchteil der Fernsehbesitzer auch ein Smartphone sein Eigen nennt ist die Zahl dann doch wieder recht hoch. Und sie wächst!

Die Smartphone-Marktanteile für das erste Quartal 2012 sind da

Das war Absehbar: Nach dem kurzzeitig, bedingt durch die Neueinführung des iPhone 4s, Apple im vierten Quartal 2011 der größte Smartphone-Hersteller der Welt war, hat sich im ersten Quartal 2012 Samsung diesen Titel zurück geholt. Zumindest nach den aktuellen Zahlen von Strategy Analytics. Wie schon bei unserer Meldung zu den Zahlen des Vorquartals liegen keine offiziellen Zahlen Seitens Samsung vor, so dass es sich hier um eine Schätzung (hier eine andere) handelt. Im Gegensatz dazu hat Apple – wie immer – seine Zahlen offen gelegt.

Bemerkenswert ist in jedem Fall, dass Samsung und Apple zusammen über die Hälfte (54,7 Prozent) des Marktes kontrollieren. Gut möglich, dass im nächsten Quartal Samsungs Vorsprung noch einmal wachsen wird, denn bekanntlich soll am 3. Mai in London das neue Samsung-Smartphone-Flagschiff, der Nachfolger des Bestsellers Galaxy S II präsentiert werden.

Worum geht es eigentlich bei der Mobile-IT und der Communication World?

Wenn es um Mobile-IT geht, denkt jeder zu Recht an Notebooks, Smartphones und Tablet-PCs. Aber was steckt konkret dahinter und warum braucht es dafür eine Kongress-Messe wie die Communication World?

Klar ist jedenfalls: Wer das ganze Thema Mobile-IT lediglich auf mobile Endgeräte reduziert, wird der ganzen Sache nicht gerecht. Denn dahinter steckt sowohl eine gesellschaftliche, als auch geschäftliche Entwicklung, die ihresgleichen sucht. Da wir sowohl im Privaten als auch beruflich immer mobiler werden, wollen wir auch von Unterwegs immer Zugriff auf unsere Daten haben. Das mobile Breitband-Netz und die entsprechenden Mobilgeräte machen es möglich.

Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Firmen ihren Mitarbeitern und Kunden mobile, internetbasierte Kommunikation und entsprechende Services und Informationsangebote bieten müssen. Und da fängt es an kompliziert zu werden. Ist schon die herkömmliche, sprich stationäre IT für Unternehmen nicht immer einfach, wird es mit Einzug moderner Internet-Technologien noch schwieriger und komplexer. Kommt dann noch der mobile Zugriff hinzu, bedarf es ausgesprochenen Know-hows und großer Erfahrung um erfolgreiche passende Lösungen zu entwickeln und zu implementieren. Dabei geht es um Kosten und ROI genau so, wie um technische Aspekte, etwa Cloud-Technologien oder die Datensicherheit.

Das sind Themen genug, um die kommende Communication World zu einem Muss-Event für die gesamte Branche, alle Unternehmen und Interessierten zu machen.

Und falls Sie sich über die Bedeutung des Themas Mobile für Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden nicht im klaren sind, die folgende Infografik gibt Ihnen ein paar interessante Einblicke:

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Weniger als ein halbes Jahr bis zur Communication World 2012

Ausstellung CCW 2011 (Foto: Messe München)

Nur noch knapp sechs Monate sind es bis zur nächsten Communication World am 9. und 10. Oktober. Auf den ersten Blick scheint das noch Zeit genug zu sein, um die Sache ruhig angehen zu lassen. Doch tatsächlich steppt hinter den Kulissen schon längst wieder der Bär: Die Planungen sind in vollem Gange, Referenten werden angefragt, das Programmkomitee optimiert den Programmablauf, es wird über das Stand-Design gesprochen und an allen Ecken und Enden wird an Highlights und Überraschungen gearbeitet, die wir an dieser Stelle noch nicht verraten wollen.

Wie gehabt, wird auch die Communication World 2012 ein so genannter Messe-Kongress sein. Das heißt, es wird wieder einen Ausstellungsteil mit hochrangingen Herstellern und Anbietern von mobilen IT-Lösungen geben sowie ein spannendes Konferenz-Programm für alle, die sich für Möglichkeiten, Lösungen und Know-how rund um Mobile und IT interessieren.

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Die Zukunft der IT ist mobil. Tablets und Smartphones werden den Markt beherrschen

Ein Bild, das eigentlich alles über den Stand der IT sagt: Die Zukunft hat mobil! PCs – egal ob Notebooks oder Desktops – werden zunehmend eine untergeordnete Rolle spielen. Sicherlich nicht absolut, schließlich wird auch deren Bestand kontinuierlich steigen. Aber verglichen mit Tablets und Smartphones stagnieren sie nahe zu (die ganze Präsentation gibt es übrigens hier).

Wer jetzt noch keine mobile Strategie hat, sollte spätestens  jetzt beginnen darüber nach zu denken. Zum Beispiel durch einen Besuch der Communication World 2012.

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